Wenn es um Kochboxen ging, war ich raus - ich verstehe den Hype einfach nicht! Naja, auch nicht ganz, ich sehe schon ein, dass sie praktisch sind. Aber ich bin jemand, der gerne essen geht - außerdem finde ich, es ist einfach zu viel Karton und Plastik, das da verschickt wird. Deshalb - nichts für mich!

Versteh mich nicht falsch, ich hab schon öfter bei Freunden ein Abendessen aus der Kochbox probiert und die waren gar nicht mal schlecht. Sie schmecken lecker und sind definitiv besser als alles, was ich alleine zuhause kochen könnte.

Aber trotzdem: Jedes Mal, wenn ich kurz davor bin, eine Kochbox zu bestellen, hält mich irgendetwas zurück.

Es sind sogar fünf konkrete Dinge, die mich wirklich von einer Anmeldung abhalten:

Ich hasse Abonnements

Ich bin schon einmal in die Abo-Falle geraten und musste unendlich weiterzahlen. Aber - überraschenderweise funktioniert das bei HelloFresh ganz anders?

Ich kann mein Menü jederzeit ändern und pausieren, wenn ich nicht zuhause bin oder einfach eine Woche keine Lust darauf habe. Das geht sogar direkt auf der Website! Keine anstrengenden Anrufe oder lästige E-Mails, in denen ich erklären muss warum genau ich nicht weitermachen will.

Die Mahlzeiten von HelloFresh gibt es schon ab 2,50 €/Portion.

Ich will nicht immer das Gleiche essen

Ich war echt positiv überrascht: HelloFresh hat jede Woche aufs Neue eine große Bandbreite an Menüs und Rezepten. Mit mehr als 30 Rezepten pro Woche würde selbst mir wohl nicht langweilig werden.

Es gibt internationale, leckere Rezepte wie Tacos mit BBQ-Hackfleisch, Hähnchen-Nuggets mit Süßkartoffel-Bohnen-Salat, und Burger mit selbst gemachtem Champignon-Patty - lecker!

Das alleine hätte schon ausgereicht, um mich zum Bestellen zu bewegen, aber es wird besser: das Menü ändert sich sogar jede Woche und es gibt immer neue, ausgewählte Gerichte zum Probieren.

Die Zutaten in Kochboxen sind nie wirklich frisch

Das trifft vielleicht bei manchen Kochboxen zu, aber definitiv nicht bei HelloFresh. Sie arbeiten direkt mit den Erzeugern zusammen, es gibt also keinen Zwischenhändler und die Produkte sind immer frisch. HelloFresh ist im ständigen Kontakt mit ihren vertrauten, erfahrenen und nachhaltigen Partnern. Die Zutaten sind hochwertig, saisonal und vom Bauernhof bezogen.

Außerdem - wenn Du mit einer der Zutaten nicht zufrieden bist, ersetzt HelloFresh sie sofort!

Kochboxen sind schlecht für die Umwelt

Okay, das war wirklich ein Irrtum von mir. HelloFresh kümmert sich sogar sehr stark um Nachhaltigkeit! Sie gehen sicher, dass alle ihre Partner nachhaltig sind und fast jedes Detail bei der Verpackung wird mit dem Gedanken an Nachhaltigkeit entworfen.

Jede Box kann recycled werden - und die CO2-Emissionen werden dadurch ausgeglichen, dass HelloFresh nur mit umweltfreundlichen Unternehmen zusammenarbeitet. Außerdem nimmt HelloFresh auch soziale Verantwortung sehr ernst, ist bei zahlreichen sozialen Initiativen aktiv und spendet regelmäßig an Wohltätigkeitsorganisationen.

Ich will keine Lebensmittel verschwenden

Bei den Mahlzeiten von HelloFresh sind die Zutaten abgewogen - so kann man gar keine Lebensmittel verschwenden. Und wenn Du an einigen Abenden auswärts isst, kannst Du Deine Bestellung für diese Woche ganz einfach anpassen.

Ich muss also zugeben - meine Vorurteile haben sich wohl als falsch herausgestellt. Ich habe nicht mehr wirklich Gründe, HelloFresh nicht auszuprobieren… Von den Nachhaltigkeits-Initiativen zur großen Auswahl an frischen Mahlzeiten für verschiedene Ernährungspläne und dem einfachen wöchentlichen Service: Meiner ersten Bestellung steht nur noch eins im Weg: Die Qual der Wahl, welche Gerichte ich als erstes bestellen soll!



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